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Zur aktuellen Debatte um den Mindestlohn in der CDU erklärt der Kreisvorsitzende der Mittelstand- und Wirtschaftsvereinigung der CDU im Märkischen Kreis, Ralf Schwarzkopf:

"Die CDU setzt sich für eine Lohnuntergrenze ein!" erklärt der Wirtschaftsexperte Schwarzkopf. Dabei macht er jedoch klar, dass politische Mindestlöhne Arbeitsplätze gefährden - in allen Branchen und vor allem im Niedriglohnsektor.

Es ist zu unterscheiden zwischen einem festgelegten Mindestlohn und einer von den Tarifparteien ausgehandelten Lohnuntergrenze. "Einen politischen Mindestlohn darf es nach Ansicht der MIT im Märkischen Kreis nicht geben." so Schwarzkopf. Die Tarifautonomie wird durch eine Lohnuntergrenze nicht gefährdet.

Mit der CDU dürfe es aus christlicher Überzeugung keine Ausbeutung von Arbeitnehmern insbesondere im Niedriglohnbereich geben. "Jedoch darf es keine gesetzlichen Mindestlöhne aus unserer Sicht geben!" so Schwarzkopf abschließend.