2013-07-05 JU480

Gemeinsam mit dem heimischen CDU Bundestagsabgeordneten Dr. Matthias Heider besichtigten jetzt die Mitglieder des Bezirksvorstandes der Jungen Union Südwestfalen das Unternehmen Hotset in Lüdenscheid. Der familiengeführte Mittelständler Hotset produziert mit über 300 Mitarbeitern industrielle Heizelemente in seinen Werken in Lüdenscheid und auf Malta, und an einem US-amerikanischen Standort.

 

Die Mitglieder der JU und der Bundestagsabgeordnete Heider zeigten sich beeindruckt von dem Unternehmen, das auf allen Kontinenten Niederlassungen vorhält, weltweit vernetzt ist, aber nach wie vor großen Wert auf seinen Hauptsitz im Sauerland legt. "Familienunternehmen wie Hotset sind der Innovations- und Wachstumsmotor unserer Wirtschaft. Hotset steht stellvertretend für viele Betriebe in Südwestfalen, die unsere Region zu einer der wirtschaftlich stärksten in Deutschland machen", lobte Dr. Heider das Unternehmen um seinen Geschäftsführer Ralf Schwarzkopf, der die Christdemokraten persönlich durch das Unternehmen führte.

Schwarzkopf leitet Hotset seit 16 Jahren und kann sein Unternehmen zu den weltweit führenden der Branche zählen. Für ihn ist Deutschland ein attraktiver Entwicklungs- und Produktionsstandort. "Wir haben hier eine gute Infrastruktur und verfügen über bestens ausgebildete und qualifizierte Mitarbeiter", so Schwarzkopf, der sich nicht nur unternehmerisch, sondern auch politisch u.a. als Mitglied im märkischen Kreistag engagiert. Er mahnt die deutsche Politik aber auch zu Weitsicht und Vernunft. Illusorische Besteuerungspläne, wie sie Politiker von SPD, Grünen und Linken planen, würden seiner Meinung nach gerade den Mittelstand in seiner Entwicklung behindern und dauerhaft schädigen.

Diese Auffassung kann Bernd Schulte, Bezirksvorsitzender der JU aus Meschede, nur unterstreichen: "Die Familienunternehmen in Südwestfalen denken schon heute an die nächste Generation und wirtschaften entsprechend. Die Politik kann sich daran ein Beispiel nehmen. Die Steuereinnahmen sind derzeit so hoch wie nie zuvor. Wir haben in Deutschland kein Einnahmeproblem, sondern ein Problem mit den Staatsausgaben. Die JU begrüßt es sehr, dass die CDU-geführte Bundesregierung es sich zum Ziel gesetzt hat im Bundeshaushalt 2014 die schwarze strukturelle Null zu realisieren. Die rot-grüne Landesregierung, die eine Schuldenorgie nach der anderen zur Grundlage ihrer Politik erklärt hat, verfrühstückt dagegen die Zukunft unserer Generation", so der Bezirkschef der CDU-Nachwuchsorganisation.


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