Rundschreiben Mai 2013

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Parteifreunde!

Ich gestehe: momentan genieße ich die ersten schönen Sonnentage in Lüdenscheid und bin froh, dass die heiße Phase im Bundestagswahlkampf noch nicht begonnen hat. Derzeit bringen sich alle Parteien in Stellung, feilen an ihren Programmen und stellen die Kandidaten auf, die den Sieg erringen sollen.

Die gute Nachricht für diese Bundestagswahl: wir haben eine echte Wahl - eine Wahl zwischen einem massiven Ausbau des Staates mit neuen Steuererhöhungsexzessen (rot-rot-grün) und einer Politik, die sich der Freiheit des Bürgers und der Haushaltskonsolidierung verpflichtet fühlt (schwarz-gelb). Dabei war ich ehrlich gesagt überrascht, wie klar sich die Grünen für mehr Staat ausgesprochen haben: In ihrem Wahlprogramm haben sie beschlossen, z.B. die ressourcenintensive und exportintensive Industrie zu beschneiden. Super, da werden sich die Kunststoffspritzgießer in Lüdenscheid, Walzwerke in Hagen und die Gießereien in Siegen freuen. Die deutsche Industrie, die gerade dafür sorgt, dass es uns besser geht als allen anderen Staaten in Europa, soll tatsächlich beschnitten werden. Stattdessen sollen vermutlich die Arbeiter Bio-Kresse pflanzen und Eichhörnchen zählen. Es soll zudem ein gesetzlicher Mindestlohn eingeführt werden - damit entscheiden nicht mehr die Tarifparteien nach Branche und Gebiet, sondern Politiker am grünen Tisch.

Am schlimmsten würden uns aber die Steuererhöhungen treffen: Erhöhung des Spitzensteuersatzes schon bei einem Einkommen ab 60.000 Euro Jahreseinkommen, Reduzierung des Ehegattensplitting, Einführung einer Vermögenssteuer, Einführung einer Vermögensabgabe, modifizierte Ökosteuer, höhere Gewerbesteuer, Abschaffung der Abgeltungssteuer - all das träfe den Mittelstand erheblich, insbesondere die vielen Familienunternehmen, die das Rückgrat unserer Wirtschaft sind.

Liebe Freunde, schauen Sie nach Frankreich - dort sehen Sie, was passiert, wenn eine solche Politik betrieben wird. Die Industrie wird zerstört, Arbeitsplätze vernichtet und der Staat ist pleite. Es ist mir ein Rätsel, warum ausgerechnet unser Bürgermeister Dzewas bei der Maikundgebung der Gewerkschaft einen Politikwechsel in Berlin fordert. Will er denn die Familienbetriebe in Lüdenscheid gefährden? Die Pläne von SPD und Grüne legen die Axt an die Wurzel unseres Wohlstandes. Das müssen wir verhindern!

Ich wünsche Ihnen wundervolle Maitage und einen schönen Sommer. Wenn Sie mehr von mir und der CDU lesen wollen, schauen Sie doch einmal auf die Seite. www.cdu-luedenscheid.de und www.ralf-schwarzkopf.de, weitere Seiten finden Sie auch bei facebook. Die heiße Phase des Wahlkampfes wir im August beginnen - ich freue mich auf Ihre Unterstützung,

Ihr
Ralf Schwarzkopf