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Persönlich
Foto: Frauke Brenne

Persönlich

  • Geboren am 22.10.1968
  • Aufgewachsen am Dickenberg in Lüdenscheid
  • Abitur am Bergstadt-Gymnasium
  • Abgeschlossene Lehre zum Bankkaufmann bei der Commerzbank in Lüdenscheid
  • Wehrpflicht
  • Abgeschlossenes Studium der Soziologie, Volkswirtschaft und Psychologie in Kiel
  • Seit 1998 im Familienunternehmen hotset in Lüdenscheid
  • Verheiratet

In der Freizeit laufe ich aus Passion, koche mit Leidenschaft und entdecke voller Freude fremde Städte.

 

 

als Unternehmer
Foto: Frauke Brenne

als Unternehmer

1973  hat mein Vater hat das Unternehmen „hotset“ gegründet. In den Betrieb bin ich 1998 eingestiegen.

Mit meinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern habe ich das weltweite Wachstum von Lüdenscheid aus mit Niederlassungen in Malta, Singapur, China, USA und Indien angetrieben. Wir haben uns vom Heizpatronen-Produzenten zum Anbieter hochkomplexer Wärmetechnik entwickelt. Heute steht der Übergang zur Entwicklung von energiesparenden und nachhaltigen Komplettlösungen im Vordergrund.

Gemeinsam haben wir im Familienbetrieb schon viele Krisen überstanden. Die offene, wertschätzende Auseinandersetzung auf Augenhöhe ist mir besonders wichtig. Bereichernd ist besonders die kulturelle Vielfalt in der Unternehmensgruppe.

„Unternehmer“ kommt von „unternehmen“ -  „machen“! Das ist meine Leidenschaft: Gemeinsam mit Kunden, Lieferanten und Mitarbeitern neue, bessere Lösungen zu finden.

Politik

Politik

Wirtschaft und Politik passen zusammen – auch in der Politik geht es darum, mit Menschen Lösungen zu finden. Jeden Tag stehen wir vor neuen Herausforderungen. Die Corona-Pandemie bewegt uns alle. Dazu haben wir im südlichen Märkischen Kreis auch noch die Sperrung der Rahmedetal-Brücke zu verkraften. Und dazu ist die momentane Preissteigerung für jeden eine riesige Belastung.

Den Klimawandel haben wir in unserer Region zu spüren bekommen. Das Hochwasser hat in Altena und Werdohl Menschenleben gekostet; vor allem in Halver, Schalksmühle und Lüdenscheid sind Häuser zerstört und Existenzen in Mitleidenschaft gezogen worden. Wir wollen unsere Industrie, unser gesamtes Leben Klima-freundlich umgestalten.

Was mir in der Politik fehlt ist das „Machen“. Es wird zu oft und zu viel geredet und zu wenig bewegt.   

Als ehrenamtlicher Kommunalpolitiker im Kreis oder im Rat habe ich einiges verändern können. Sei es bei den konkreten Sorgen und Nöten von Anwohnern oder bei den großen Strategien der Wirtschaftsförderung. Hier kann ich meine Erfahrung und meine Kontakte zum Gelingen einbringen. Und genau das möchte ich auch im Landtag von Nordrhein-Westfalen: Etwas unternehmen, einfach mal „Machen“!

Haben Sie weitere Fragen? Etwa zur Digitalisierung, Bildungspolitik oder den vielen weiteren Aspekten der Politik?
Dann schreiben Sie mir!